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Hemd für Spätarbeiter *g*

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Hier gefunden

Das will ich….

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…mmmh, war das GUT!!!!!!!!!!!!!!!

…das Fondue Chinoise am Mittwoch Abend war fein, doch was ich mit den Resten damit gezaubert habe ware MEGA. Schade das ich nicht so Hunger hatte.

Ein feines „Geschnetzeltes“ an einer Champignon-Sauce mit an „Butter-triefenden“ Nudeln und Fleischklösschen…

Wieso bloss hab ich kein Bild davon gemacht????

Hier das Rezept:

Zutaten:

Reste von Sylvester:

Fondue-Chinoise Fleisch ( Truten/Kalb/Schwein und kleine Hackfleisch-Bällchen):

– Knorr (Schleichwerbung) Champignon-Sauce (flüssig)

– Denner (und nochmal Schleichwerbung…. mmmh, Herr Gaydoul, was springt für mich dabei raus?????) Nudeln

– Gewürze: (Pfeffer/Curry/Paprika…. (Curry und Paprika waren von der Migros…. Herr Gaydoul???? Denner gehört doch nun zu der Migros, oder? Liegt wirklich nichts für mich drin????)


Zubereitung:

-Fleisch in Streifen schneiden (ohne Hackbällchen) und gut würzen…sehr gut würzen 😉

-in einer heissen, öligen Pfanne portionsweise gut anbraten und in eine Pfanne geben (ohne das Bratöl, wenn möglich)

-Teigwaren wie üblich machen

-wenn alles Fleisch gebraten ist (ohne Hackbällchen) und in der Pfanne ist, Sauce hinzugeben und unter gelegentlichem rühren köcherln lassen

– die Hackfleischbällchen gut würzen und braten (E N D L I C H)

-Teigwaren abtropfen (natürlich wenn sie „GUT“ sind, in Pfanne zurück und genüüüüügend Butter beigeben.

-Hackebällchen dazu und guuuuuuuuuuuuuut mischen.

-Schön auf einem Teller servieren et „voilà“, schon haben wir die Reste von Sylvester *recycelt“, grins

….und was das Beste war? es schmeckte MEGA!

Danke Wichtel-Sabine

Massage-Öl wird noch ausgetestet, die Kerze brennt schon und duftet meeeegaaaa 😉

Die Glühwein-Mischung passt wirklich so richtig bei dem Wetter.

Danke Danke, diese Wichtelaktion war genial…

Hier noch einige Bildchen

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sie ist wieder da!

Ja, wir „wichteln“ mit!

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Lest selber auf :

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freu freu, macht doch alle auch mit!

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http://mindfuckblog.wordpress.com/

… manche sind ein bissel heftig, „but you will shit bricks“ .-)

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…an die Jugend von heute

An die Jugend von heute:

Wir Kinder hatten früher zum Beispiel überhaupt kein Internet. Wenn wir was wissen wollten, mussten wir in die Dorf-Bibliothek gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen! Die alte Frau Iseli (die war übrigens damals schon alt) hat dich mit wachsamen Auge beobachtet, damit du ja ihre Bücher nicht versaust.

Es gab keine eMail oder Chat. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem Kuli auf Papier! Dann mussten wir den ganzen Weg über die Straße zum Briefkasten gehen und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche, bis das Teil ankam! Von Briefen ins Ausland ganz zu schweigen … von spontaner SMS-Romantik keine Spur!

Das war nicht alles – wir hatten keine MP3-Player oder gar eDonkey! Wenn man Musik klauen wollte, musste man zum Plattenladen gehen und sich die Platten selbst stehlen! Alternativ konnte man auch den ganzen Tag am Radio warten, um das gewünschte Lied auf dem Kassettenrecorder aufzunehmen. War auch nicht immer leicht, denn meistens hat Martin Eggenschwyler ins Ende reingelabert und die ganze Aufnahme wieder verschissen!

Wollt ihr wirklich wissen, was hartes Leben ist? Man konnte sich nicht einfach irgendwo Sex downloaden! Du musstest einen Alki am Oltner Bahnhof mit einer Flasche Feldschlössli bestechen, damit er dir am Kiosk ein Praline-Heft gekauft hat! Entweder so, oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche-Seiten aus dem Jelmoli-Katalog begnügen! Das waren deine einzigen Möglichkeiten!!!

Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon. Wenn du telefoniert hattest und jemand wollte dich anrufen, war besetzt! Stellt euch das mal vor! Besetzt! Und wir hatten nicht diese Display-Teile auf dem Telefon. Wenn’s klingelte, hattest Du nicht den blassesten Schimmer, wer dran war. Es Konnte ein Lehrer aus der Schule, die Angebete, deine Mutter oder dein Cannabis-Dealer sein, du hattest keine Ahnung, musstest abnehmen und das Risiko eingehen…

Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mußten wir dahinlatschen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Wenn die Straßenlichter angingen, hatten wir zuhause zu sein, sonst ist der Watschnbaum umgefallen!

Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D Grafik und 895 Megapixel Digital Dolby HDD Mehrkanal Sound oder was weiss ich! Wir hatten mit Glück einen C64 mit Spielen wie Frogger, Space Invaders und Asteroids und die Grafiken waren schlicht Scheiße! Ein Spiel über Datasette in die 64K reinzuladen hat oft schon über eine halbe Stunde gedauert und dann warst du meistens ein kleines Quadrat das einem anderen Quadrat hinterherjagt und musstest deine Phantasie benutzen! Von wegen verschiedene Levels!!! Immer und immer das gleiche Bild. Man hat niemals nicht gewonnen, weil es immer nur schwieriger und schneller wurde bis Du starbst! Genau, wie im richtigen Leben! Und kein Cheatcode weit und breit …

Im Kino gab’s keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene und wenn vor Dir ein Großer saß, hast Du nix mehr gesehen! Die Sessel waren aus blankem Holz – nix gepolstert! Die Filme die wir schauen mußten – grottenschlecht! Flash Gordon zum Bleistift – in seiner neonpinken langen Skiunterwäsche … schrecklich.

Natürlich hatten wir damals aber auch schon Farbfernsehen. Aber da waren ganze 3 Sender, DRS, TSR & TSI. Kein Kabel – keine Schüssel – kein Teletext. Du hast in die Tageszeitung schauen müssen, wenn Du wissen wolltest, was es gibt. Ansonsten hat der Papa bestimmt gewusst was läuft!

Es liefen auch nicht den ganzen Tag irgendwo Cartoons! Vielleicht mal 5 Minuten als Betthupferl , die oder , allein der Name macht mich schon wieder traurig!

Aber auch wenn man schon ein bissi älter war – da konnte man nicht einfach die ganze Nacht hindurch MTV im Hintergrund laufen lassen, während man daneben mit einem Mädel Ditscharidu gemacht hat. Nix da – ab spätzestens Mitternacht kam die Nationalhymne und danach das Test-Bild, spätestens da war dann Schluss mit Ditscharidu.

Aber wie konnten wir überhaupt so alt werden? Ohne Radlhelm, Kindersitze, Sicherheitstüren oder Babyphon!

Ich bin ein Überlebender und sage: ´Die Jugend von heute hätte vor 20 Jahren keine 5 Minuten überlebt!